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Der Düsseldorf
Kunstpalast ist neugegründetes Museum mit alter Substanz das aus dem um 1900 gebauten ursprünglichen Kunstpalast-Gebäude hervor ging und seit 1998 von großen Firmen der Industrie (EON) und der Stadt Düsseldorf gemeinsam finanziert wurde. (Wiki-Artikel).
Das Gebäude entstand ab 1898, als man die Rheinbiegung veränderte, um
Platz für Gebäude zu schaffen. Dieses alte Gebäude wurde ab 1999 von
dem Stararchitekten Oswald Mathias Ungers
umgebaut und erweitert und 2023 als neues Museum eröffnet, das
mittlerweile vom Land NRW, der Stadt und prvaten Geldgebenr auch
die Sammlung NRW am benachbarten Grabbeplat umfaßt.
Die Anfahrt ist ein bißchen tricky, doch wenn man vom Rhein kommend die überdimensionale Scherbe (Eclipse) von Katharina Grosse sieht, weiß man. daß man richtig ist. Sie steht am Ehrenhof, einem der alten Gebäudeteile. ![]() Am Ehrenhof (Rheinufer) beginnt der Kunstpalast. nach oben Der Ungers-Neubau ist von der anderen Seite erreichbar, dort gibt es auch eine Tiefgarage und wenn man den Weg findet wird es ein bißchen futuristisch, aber man kommt auch von dieser Seite dorthin. ![]() Der Kuntspalast in Ungers' Handschrift. Der Kunstpalast ist ein Museum mit etwa 100.000 Objekten und damit eines der großen Museen Deutschlands. Von mittelaterlichen Gemälden und Skulpturen bis in die Gegenwart findet man alle wichtigen Strömungen und Künstler. Nur Zeit braucht man genug. Aus der Moderne findet man einen VW Käfer von 1958, Brauns legendären „Schneewittchen-Sarg“ (eine Phono/Radio-Kombination) und viele Objekte der letzten Jahre. ... wird fortgesetzt ... nach oben |
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