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Geschichte - Promenade und Strand - Altstadt - Chagall- und Matisse-Museum - Autofahren - Einkaufen
Rund um Nizza Der Strand von Nizza Richtung Cannes von der “Promenade des Anglais“ ![]() Geschichte und Einflüsse Nizza ist eine Legende, denn alle wichtigen Leute mit Geld und/oder Macht waren hier. Vor einer knappen halben Million Jahren siedelten hier die ersten aufrechten Menschen (Homo erectus), es folgten die Neandertaler vor ca. 150.000 Jahren, die Griechen setzten sich 350 v. Chr. fest, gefolgt von den Römern (150 v. Chr.), die die Via Julia Augusta bauten, den Handelsweg entlang der Küste mit Anschluß über die Alpen nach Nordeuropa. Die Goten saßen hier (ab 508), gefolgt von den Franken (538) und den Sarazenen, die im 9. Jh. über das Meer einwanderten. Ab 943 kontrollierten die Stadt die Muslime aus Andalusien und dem Kalifat Cordoba, die wiederum später von Wilhelm II. von der Provence vertrieben wurden (975). Die nächsten Jahrhunderte kloppten sich die Familen Savoyen, Anjou und Grimaldi mit der Stadt Genua um den Besitz Nizzas - immer unter der Konkurenz des spanischen und des französischen Königs, die beide die Vorherrschaft im Mittelmeer anstrebten. Kaiser Karl V. hatte als spanischer König und aktueller Kaiser den größeren Einfluß, konnte Franz I. 1524 als französischen König gefangennehmen und Nizza wurde wieder spanisch. Die Spanier liebäugelten mit dem osmanischen Reich und so machten Spanier und Araber längere Zeit gemeinsame Sache. 1543 kämpften beide Heere gegen die Franzosen. Der Führer des osmanischen Heeres (Khair ad-Din „Barbarossa“) belagerte Nizza zwar lange, konnte die Stadt aber nicht einnehmen. Sie blieb vorerst unter französischer Herrschaft. Im Jahre 1600 mußte Karl IV. Nizza an die spanische Famile Savoyen abgeben. Es folgten eine Pestepidemie (1631), die Vertreibung der Spanier (1642) , der Österreichische Erbfolgekrieg 1742 (Kaiserin Maria Theresia gegen den spanischen König und französische Bourbonen) und Nizza kam erst zur Ruhe, als Napoleon 1796 von hier aus das Piemont eroberte. 1814 fiel das Piemont mit Nizza an das Königreich Sardinien und als 1859 das Königreich Italien entstand, tauschte Napoleon III. das Piemont an Italien und bekam dafür Savoyen und Nizza zurück. Nach einer Volksabstimmung 1860 wurde Nizza französisch. Heute hat die Stadt ca. 350.000 Einwohner - genausoviele wie Bonn, ist aber mit 72 qkm nur halb so groß. Entsprechend voll ist es auf den Hügeln und in der Stadt. Wenn man mit der AfD über Nationalität diskutieren würde, stellte sich weniger die Frage nach den unzähligen Nationen, die hier lebten und leben, sondern überhaupt nach dem Was einer Nationalität. Es gibt nicht viele Landstriche, die so eine wechselvolle Geschichte haben und von so vielen Mächten beeinfußt wurden. Alexandre Dumas (der mit dem „Graf von Monte Christo“) erklärte 1851, Nizza sei eine englische Stadt, in der man ab und zu einen Einheimischen treffen könnte. Da war der Tourismus schon etabliert und (meist englische) Touristen und Einheimische hielten sich ungefähr die Waage (jeweils um 150.000). Die Strandpromenade „Promenade des Anglais“ erinnert daran. Heute haben die Engländer nicht mehr die Mehrheit, aber für Italiener liegt Nizza quasi vor der Haustür, Amerikaner kommen sowieso und die restlichen Nationen verteilen sich so wie in Venedig, Köln oder Berlin. Nur zum Schwimmen kommt hier kaum jemand. ![]() Strandpromenade „Promenade des Anglais“ Für die Rückkehrer aus den Algerienkriegen (1962), die vielen Menschen aus den französischen Kolonialstaaten (ib. aus Nordafrika) und den italienischen Gastarbeitern wurden zwischen 1965 und 1973 im Norden der Stadt etliche Hochhausblöcke für billige Wohnungen hochgezogen und damit ein Grundstein für Ghettobildung und Drogenkriminalität gelegt. Auf knapp siebzig Hektar entstanden über hundert Hochhöuser mit bis zu achtzehn Etagen. Ab 2009 wurde ein Großteil der Häuser zwar renoviert, die Grundprobleme blieben aber. Heute hat die Stadt eher Probleme mit den nationalen Rechten, die ihre Erfolge aus den vielen sozial schwachen Bewohnern ziehen und mehr als zwei Drittel des Stadtparlaments stellen. Die Kriminalität ist stark gestiegen, ib. der Drogenhandel in Konkurrenz zur Mafia in Marseille und während ich diese Zeilen schreibe, ermittelt die Polizei nach einer nächtlicher Schießerei am Montag mit zwei Toten im problematischen Stadtteil „Les Moulins“. ![]() Nizza bei Nacht - es ist nicht weniger los als tagsüber. nach oben Strand und Promenade Man erreicht Nizza mit dem Flugzeug, auf zwei oder vier Rädern und kommt entweder aus Frankreich oder kurz hinter Italien, Monte Carlo und Monaco von der A8 auf die Küstenstraße. Hier sieht man das erste Mal die Palmen, das azurblaue Meer, kann aber nirgendwo halten. Später weiß man, daß es am Abschnitt um den „Jardin Albert“ und den „Plage Beau Rivage“ Parkhäuser gibt, die um die Parkanlagen liegen und noch später wird man bei der Ausfahrt kilometerlang über kilometerlange, ausgebuffte Tunnelsysteme wieder aus der Stadt geschleust. ![]() Erster Eindruck von Nizza: Palmen, Meer und viele rote Ampeln, die Zeit zum Knipsen lassen Auf der Promenade joggen viele junge Frauen und ältere Männer, ab und zu sieht man eine junge Mutter mit Partner und Baby und ansonsten haben die Babyboomer die Mehrheit. Man fährt nicht mit kleinen Kindern hierhin. Erstens ist der Steinstrand nichts für Kinder, zweitens sind die Wellen manchmal recht wild und nur etwas für sehr geübte Schwimmer und drittens taugt der Strand nur dann zum Liegen, wenn man ausreichend Isomatten, Badeschuhe und Geld dabei hat. Also liegen hier nur die jungen Damen, die gesehen werden wollen und es laufen nur die jungen Männer herum, die Geschäfte machen oder Mädchen anbaggern wollen oder beides. Alle zwei bis drei Minuten kommt von links ein mehr oder weniger großes Flugzeug und schwebt - meistens in Höhe des alten World Trade Centers - über den Strand nach rechts Richtung Cannes, denn dort liegt der gemeinsame Flughafen der beiden Städte. Einen Jet habe ich gesehen, der höchstens zweihundert Meter hoch flog und eine gemütliche, ruhige Strandsiesta ist hier nicht möglich. Vielleicht sind deswegen so viele französische Familien an belgischen und holländischen Stränden - die sind immehin kindertauglich. Dafür ist das Wasser hier klarer als in der Nordsee, denn Sand, der das Wasser trüben könnte, gibt es hier nicht. ![]() Ein gemütliches Strandliegen auf hellen Kieseln und regelmäßigem Fluglärm von lnks nach rechts. nach oben Altstadt So alt ist die Altstadt gar nicht, denn vor 1860 tat sich hier nicht viel. Erst nach dem Anschluß an Frankreich wurde ein mondänes Viertel geplant, das allerdings so aussehen sollten wie die topmodernen Häuser des Pariser Stadtplaners George Eugene Haussmann im 8. und 8. arondissement (travaux haussmanniens). Rund um den Place Masséna entstanden nun solche Häuser wie auf dem heutigen „Boulevard Haussmann“ des Pariser Stadtarchitekten. Unten im Erdgeschoß lagen Geschäfte, darüber gab es eine halbe Etage für Lagerung oder Personalwohnungen. Darüber lag die belle etage mit höheren Räumen und umlaufenden Balkonen mit einheitlichen Gittern. Darüber gab es noch eine zweite belle etage und unter dem Dach gab es Mansardenwohnungen. Diesen Baustil finder man in den meisten Häusern des „carabacel“ , wie der ursprüngliche Stadtteil von Nizza heißt und die von Haussmann übernommenen Sichtachsen gehen bis in die Berge des Hinterlands. ![]() Oben: Typische Häuser im „carabacel“, hier am Place Masséna Sichtachsen gibt es von den Plätzen in alle Richtungen. Nach den schlimmen Jahren bis 2000, als die französischen Städte in Blechlawinen erstickten (allen voran Paris), hat es ein Umdenken gegeben und danach wurden in großem Stil die Straßenränder begrünt. Fast alle wichtigen Straße sind zumindest zeitweise Alleen und die Grünfläche ab dem Apollo-Brunnen bis zum Jardin Sacha Sosno ist etwa drei Kilometer lang und mit Kunstwerken gespickt. Entsprechend viele Besucher halten sich hier auf. ![]() Oben: Der Apollo-Brunnen auf der Sichtachse zwischen Place Masséna und der „Promenade des Anglais“ Unten:Eine typische Ausfallstraße ab dem Apollo-Brunnen ![]() Unsere Zeitwohnung liegt in der Voie Romaine 69, einer Halbhöhenlage mit Panoramablick zwischen dem Observatorium (links) und dem zwei km entfernten Meer (rechts). Gegenüber dominieren die Baustile der 1960er Jahre und wenn man sich die vielen Bäume und Wäldchen wegdenkt, ist es fast so schön wie Köln. Will man hier Älteres und Schöneres sehen, geht man am besten auf den Friedhof nebenan, auf dem Henri Matisse liegt oder zu den Bauten um den Place Masséna. Nur zu Fuß ist man auf den Höhenlagen nicht so gut unterwegs - es ist doch recht weit in die Innenstadt. ![]() Bauten der 1970er Jahre In Nizza-Cimiez nach oben Chagall-Museum und Matisse-Museum Wir hätten die Museen gern am letzten Tag besucht, aber bei Matisse war Museumsfest, die Straßen waren so zugeparkt, daß der Verkehr zusammenbrach und zum Laufen war es zu weit (Hüfte). Selbst der Friedhof mit Matisses Grab war proppenvoll. Wir machten eine weiteren Versuch im Chagall-Museum und dort war es ähnlich, nur daß die Schlange der Wartenden gut hundert Meter lang war. Vermutlich haben wir die meisten Bilder sowieso gesehen, aber jetzt schauen wir mal gezielt nach einer Gruppenreise zu diesem Thema. Da können die Busse vor das Museum fahren und man muß sich nicht durch die Stadt quälen. - Zu Chagall Es gibt als Ersatz zwei Links: Matisse-Museum https://www.musee-matisse-nice.org/en/practical-information/#acces Chagall-Museum https://musees-nationaux-alpesmaritimes.fr/chagall/ nach oben Autofahren in Nizza Kurzfassung: Man läßt es besser. Es gibt Gründe, warum die Autos klein und verbeult sind, warum die meisten Einheimischen auf zwei Rädern unterwegs sind und warum überall Mieträder und Mietscooter herumliegen. Das Beste wäre wohl, einen einheimischen Motoradfahrer für Taxidienste einzuspannen. Ein normales Taxi ist im Übrigen auch schwer zu bekommen. Langfassung: Man sollte schon ein paar tausend Kilometer hinter sich haben, wenn man hier fahren will. Ungewohnt sind die meistens dreispurigen Straßen, die jeweils bestenfalls 2,50 m breit sind. Man fährt daher sehr dicht nebeneinander und zwischen den Spiegeln sind oft nur zehn cm Platz. Ständig gibt es Zebrastreifen, an denen Fußgänger stehen. Zuhause würde man für sie anhalten, doch hier ist das nicht so ohne weiteres möglich - wenn es eine Ampelschaltung gibt. Stehende Fußgänger haben entweder Rot (was die meisten nicht vom Überqueren abhält) oder sie warten, daß man hält. Die zum Zebrastreifen gehörende Ampel sieht man aber erst dann, wenn man gehalten hat und hinten gehupt wird, weil man Grün hatte und nicht fährt, weil man die Ampel auf der linken Seite nicht gesehen hat (falscher Winkel, LKW davor, Plakat davor...) Dafür wird auch schon mal in zweiter und dritter Reihe geparkt (Umzug, mal eben was besorgen, jemanden rauslassen) und die verbliebene freie Spur teilt sich der Verkehr in beiden Richtungen. Weil den Franzosen das „Ich“ oft wichtiger ist als das „Wir“, fährt man immer auf die Kreuzung - auch wenn dafür der Querverkehr eine Ampelphase steht. Man hat ja Zeit. ![]() Besagter Roller kam aus dem Grünstreifen links Da die Avenues und Boulevards (Bd) meistens einen Grünstreifen haben, muß man höllisch aufpassen, wenn sie gekreuzt werden müssen. Oft zwängt sich zwischen die Spuren eine Einmündung, aus der ein halbes Dutzend Motorrad- oder Rollerfahrer geschossen kommt. Die fahren immer da, wo Platz ist und haben vor nichts Angst - so wie in Paris. Der klassische Fehler war ein Abbiegehinweis auf zwei Spuren beim Linksabbiegen, dann sind es auf einmal fünf und man hat zehn Meter Zeit zum Einordnen. Einmal falsch abbiegen kostet meistens fünf Kilometer Umweg. Es ist etwas schlimmer als in Paris, aber es ist eigentlich Übungssache und man kann den französischen Fahrstil lernen. Straßenschilder gibt es meistens nicht. Bis das Navi einen Text wie „Biege gleich rechts ab in die Avenue des Arènes-de-Cimiez“ gesprochen hat, ist die Abfahrt schon vorbei. Die Abbiegespuren sind zwar Hunderte Meter vorher angelegt, aber deren Beschriftung ist eher etwas für Einheimische (Bd d. Ar-d.Ciem). Am besten biegt man ab, wenn das Navi „Jetzt“ sagt. Sehr interessant ist auch das Tunnel- und Hochstraßensystem. Wer den Düsseldorfer Rheintunnel oder die Kölner Nord-Süd-Fahrt gemeistert hat, wird auch eine Chance haben in den Tunnelsystemen Nizzas nicht verloren zu gehen. Doch das Handy-Navi versagt hier jämmerlich, weil die Signalstärke nicht durch den Beton kommt. Das eingebaute Navi kam zwar irgendwie klar, hatte aber andere Macken. Sehr schön war auch das Zusammenspiel von Navi (Mercedes), Karten-App (Handy) und der Realität auf der Straße. Das Handy (Apple) sprach meistens gebrochen französisch. „Nizza“ verstand es, aber das französische „Nice“ (nieß) sprach es immer „neiß“ aus. Nizza ist ja auch schön. Aus der „Avenue“ (frz. awenü) wurde konsequent eine äwenju und talienische Orte wie Ventimiglia (wentimillja) waren erst gar nicht zu verstehen (fantimegla). Der Ortsteil Cimiez (ßimijeh) wurde immer zu „Kimietz“. Wenn man eine Serpentine gefahren ist (die gibt es hier reichlich), quasselte das System vor jeder Kurve, daß man links oder rechts abbiegen muß. Am schönsten war die Aufforderung nach Cap Ferrat zu fahren. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ich es korrekt ausgesprochen habe, aber hier muß Mercedes noch nachbessern.. ![]() Unbeschreiblich - die Spracherkennung von Mercedes auf der Suche nach Cap Ferrat nach oben Einkaufen in Nizza Das Einkaufen ist eigentlich ganz einfach: Man hat eine kleine Tasche dabei, geht zu Fuß und kauft nebenbei die paar Dinge, die man braucht. Es ist sowieso alles teurer als zu Hause, etwa wie in der Schweiz. In der Realität ist es dann blöd, weil die Wohnung da liegt, wo es keine Läden gibt und das ist in den meisten Wohnvierteln so. Man braucht für eine Haushalt ab zwei Personen aber schon mal eine Kiste für Lebensmittel und Haushaltszubehör, die man nicht kilometerweit tragen kann. Also muß man das Auto nehmen. Zwar haben Aldi, Lidl, Carrefour etc. überall Filialen, aber leider sind die meisten ohne Parkplätze. Einen Lidl hatten wir gefunden, der in der Stadt lag und eine Tiefgarage hatte. Der war allerdings so eng, daß mein linkes Rücklicht nun eine neue Abdeckung braucht und der fehlende Schutz solange mit Tesafilm kompensiert wird. Nachdem wir ein paar Tage später zweieinhalb Stunden lang die Erfahrung gemacht hatten, daß wir entweder parken oder einkaufen konnten, fuhren wir zähneknirschend zum „Intermarché“ nach Villeneuve-Loube, etwa dreißig Kilometer von der Wohnung entfernt. Ganz viele Menschen kauften hier bergeweise ein, daß die Maxi-Einkaufswagen vor Lebensmitteln und Haushaltszubehör überquollen. Da haben wir überschlagen, daß man das wohl einmal in der Woche machen muß und auch tut. Zur Orientierung fährt man Richtung Cannes und sieht irgendwann drei riesige Hochhäuser in Form von Kreuzfahrtschiffen. Darauf fährt man zu und kriegt alles, was man braucht - incl. Parkplatz, Imbiß und Klo. ![]() Intermarche an den Hochhäusern - mit Parkhaus, Rolltreppen und Tankstelle Intermarche Sas Vildis, 328 Boulevard (BVD) des Italiens, 06270 Villeneuve-Loubet (an den Hochhäusern) Öffnungszeiten an Werktagen 8:30 - 20:30, Sonntags 8:30 - 12:30, Parkplätze gibt es genug nach oben Rund um Nizza Nach einer Woche Fahrpraxis habe ich mich ins Umland getraut und festgestellt, daß es wunderschöne Ecken gibt, wenn man sich von den Tunnels, Boulevads und Autobahnen löst. Es ist allerdings ein Wermutstropfen dabei, denn die meisten schönen Ecken liegen an Stellen, an denen man nicht halten kann oder es sind Mauern und Stahlbleche davor, weil der Flecken Privatbesitz ist. Auf ca. achtzig Kilometer Küstenstraße bis kurz vor Monaco und zurück kamen wir durch Beaulieu-sur-Mer und Villefranche-sur Mer, am Saint-Jean-Cap Ferrat vorbei. Einen sehr schönen Ausblick hat man dort in Höhe der Bushaltestelle „La Leopolda“ und praktischerweise gibt es dort auch einen Kiosk, wo man etwas kriegen kann. ![]() Das Cap Ferrat, das das Navi nicht fand... (Foto: Susanne Coburger-Schlu) Es gibt hier wirklich schöne Ecken, aber noch einmal muß ich nicht mehr hierhin. Man muß sich nur klarmachen, daß das Wohnen hier nur schön ist, wenn das Personal alles besorgt, was man braucht und von wo man auf das Meer guckt, ist eigentlich wurscht. Zwischen dem Meer und dem gemeinen Volk liegt eigentlich immer eine Mauer. ![]() Eine der vielen Mauern, die das Eigentum von der Aussicht trennt. zurück zur Côte d' Azur - weiter nach Grasse - nach oben |
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