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Santa Croce
Cannaregio
Dorsoduro mit der Giudecca
Castello
San Polo
San Marco
zu den Inseln
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- San
Croce
- San(ta)
Croce ist nach einem ehemaligen Benediktinerinnenkloster benannt, das
so wie viele andere von Napoleon aufgelöst wurde. Heute ist es das
westliche Stadttor zu Venedig, denn hier, am Piazzale Roma, kommen fast
alle Reisenden an. Die Busse der Reiseunternehmen oder die Shuttles von
den beiden Flughäfen lassen ihre Gäste hier aussteigen, Autofahrer
haben ihr Auto entweder im Tronchetto gelassen, fahren dann mit der
Hochbahn hierhin zum Platz oder sie fahren direkt in die am Piazzale liegenden Parkhäuser und zahlen entsprechend mehr (ca. € 40,00/Tag).
- Die
Staßenbahn von Mestre hält am Piazzale und alle Vaporetti fahren hier ab. Der
Piazzale Roma ist also die Schnittstelle zwischen Land und
Wasserverkehr, zwischen Rad und Schiffschraube. Nur die Gondeln fahren
hier nicht ab.

- Schnittstelle zwischen Land und Wasser: Der piazzale roma
Der Piazzale Roma ist auch die Verbindung zwischen den Stadtteilen Cannaregio (im Norden), San Polo (im Zentrum) und Dorsoduro
(im Süden). Je nachdem, wohin man will, nimmt man die Linie 1 bis San
Marcuola oder die 4.1, 4.2 oder 5.2 bis Guglie und wurschtelt sich
durch die Kanäle und Brücken. Es kann nervenschonender sein, beim
erstenmal ein Taxi-Boot zu nehmen, aber man sollte dann mindestens mit
einem Fuffi rechnen.
Nach San Polo
nimmt man die Linie 1 und steigt - je nach Adresse - zwischen Rialto
und St. Tomá aus. Nach Dursoduro ist man zu Fuß schneller als mit der
Linie 1. Hat man seine Bleibe im südlichen Dorsoduro, ist man mit der
Linie 2 über das Tronchetto schneller. Ausstieg wäre dann in San
Basilio oder an der Zattere.
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- Die neue Ponte de constituzione verbindet das Bahnhofsviertel mit der Piazzale Roma
Der
Bahnhof Ferrovia ist der Ankunftsort für die Bahnverbindungen. Wenn man
noch kein Ticket für den Vaporetto hat, ist es billiger über die neue
Brücke zum Piazzale Roma zu laufen und sich da zumindest das
Tagesticket zu kaufen, weil die Schalter an der Ferrovia nicht
durchgängig besetzt sind. Bei knapp zehn Euro für das Einzelticket ist
es Quatsch nur eine Station dorthin zu fahren. Trotzdem tun es viele.

Am Bahnhof „Ferrovia“ (eiserner Weg) halten die Züge und man kann von dort aus direkt ins Boot umsteigen
- Wenn man keine Bleibe in San Croce
hat, ist San Croce nur eine Durchgangsstation von A nach B. Gewohnt
wird hier kaum, außer in den Hotels um den Piazzale. Wartezeit im
Sommer kann man aber in dem Garten des ehemaligen Klosters verbringen.
Auch das ist nur wenige Minuten entfernt und hat sogar einen
Kinderspielplatz (Giardini Papadopoli)
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